Eine ruhige Fläche.
Schwarze Glaskeramik. Dezente Zonenmarkierungen. Ein flächenbündiges Design, das Raum fürs Kochen lässt.
SENTI ONE · EIN NEUER SINN FÜRS KOCHEN
Das Kochfeld mit der virtuellen Nase.
Erkennt Röstaromen. Und weiß, wann es Zeit ist,
die Hitze zu reduzieren.
DEIN INSTINKT. WEITERGEDACHT.
Du kennst ihn. Den Duft, wenn aus frischen Zutaten etwas Besonderes wird. SENTI soll genau diesen Moment erkennen – und dein gewähltes Röstziel im Blick behalten.
Eine virtuelle Nase im Abzug analysiert Geruchsmuster. Zusammen mit Temperatur- und Leistungsdaten hilft sie, die Hitze rechtzeitig anzupassen.
Dem guten Geschmack auf der Spur ↗
Illustration des Regelkonzepts. Kein gemessener Sensorverlauf.
EIN GUTER MOMENT BEGINNT MIT EINEM TOUCH.
Zone auswählen. Röstlimit setzen.
Virtuelle Nase aktivieren.
Den Rest unterstützt SENTI.
REDUZIERT AUF DAS WESENTLICHE.
Vier Zonen. Ein klarer Mittelpunkt.
Ein ruhiges Interface, das nur zeigt,
was gerade wichtig ist.
SENTI ONE / STUDIO EDITION3D-DESIGNSTUDIESchwarze Glaskeramik. Dezente Zonenmarkierungen. Ein flächenbündiges Design, das Raum fürs Kochen lässt.
Türkis begleitet die aktive Überwachung. Warmes Amber meldet Eingriffe. Die klare Anzeige erklärt den Status zusätzlich.
Der zentrale Abzug erfasst Kochdämpfe dort, wo sie entstehen. VOC-Trends können seine Leistung bedarfsgerecht begleiten. Gefilterte Luft kehrt im Umluftbetrieb zurück.
DIE INTELLIGENZ UNTER DER OBERFLÄCHE.
Ein durchdachter Luftweg verbindet
Abzug, Sensorik und Filtration.
Entdecke, was innen zusammenspielt.
SENTI ONE · KONSTRUKTIONSPRINZIPENTDECKE DEN AUFBAU

AROMEN WERDEN INFORMATION.
Beim Braten verändern sich flüchtige organische Verbindungen – kurz VOCs. Metalloxid-Sensoren können darauf reagieren. Trainierte Muster helfen, verschiedene Kochphasen zu unterscheiden.
SENTI verbindet diese Signale zu einer geplanten Röstbegleitung. Es misst weder den Geschmack noch einzelne Moleküle direkt.
GUT ZU WISSEN.
Das Konzept nutzt trainierte Geruchsmuster und deren zeitlichen Verlauf. Zusammen mit Temperatur, Luftstrom und eingestellter Leistung ergibt sich eine Schätzung des Kochfortschritts. Dafür müssen Modelle mit realen Gerichten und Pfannen trainiert und validiert werden. Ein VOC-Sensor allein misst keine universelle „Maillard-Stufe“.
Bei einem erkannten Grenzmuster soll SENTI die Leistung der überwachten Zone frühzeitig reduzieren und den Eingriff anzeigen. Pfanne und Lebensmittel speichern Wärme; eine absolute Anbrenngarantie lässt sich daraus nicht ableiten. Die manuelle Bedienung bleibt jederzeit möglich.
In einem zentralen Abzug vermischen sich Gerüche. Die erste Konzeptstufe konzentriert sich deshalb auf eine ausgewählte Zone. Bei mehreren intensiven Bratvorgängen muss die Zuverlässigkeit angezeigt und die automatische Regelung gegebenenfalls auf einen Hinweisbetrieb begrenzt werden. Getrennte Probenpfade wären eine weitere Entwicklungsoption.
Aktivkohle entfernt viele Geruchsstoffe. Die Sensorprobe muss daher davor entnommen werden, aber nach der Fettabscheidung. Ein geschützter kleiner Bypass mit kontrolliertem Luftstrom und Temperatur- und Feuchtemessung soll die Messung stabilisieren.
SENTI One ist eine Produkt- und Designstudie. Website, Bedienung und 3D-Darstellungen zeigen das geplante Erlebnis. Hardware, Regelmodelle, Sicherheitsnachweise und Serienausstattung sind noch zu entwickeln. Es werden keine Bestellungen angenommen.
